Dienstag, 9. August 2016

Route

Wie schon im ersten Post geschrieben jetzt es für mich nach knapp einem Jahr wieder los.

Die diesjährige Route führt von Lissabon nach Paris.

Grob wird es in nord-östlich (ich brauche dieses mal also bitte Nord-Ost-Wind) Richtung spanischer Nordküsten gehen. Dort werde ich dann nicht direkt an der Küsten sondern eher in den Bergen über San Sebastian und die Pyrenäen nach Frankreich fahren. Je nachdem wie viel Zeit ich bis dahin gebraucht habe und wie motiviert ich noch bin durch die Berge zu fahren werde ich ich Richtung Zentralmassiv fahren und dann direkt nördlich nach Paris.

Auf der Karte schaut das dann in etwa so aus:

XXXXX Bild

In Zahlen werden es nach derzeitiger Planung ganz grob:

14 Radtage
2200 km
20.000 Höhenmeter sein

Unter folgendem Link kann man sich die Route im Detail ansehen (Link wird ggf. noch aktualisiert wenn ich die Strecke ändere:

XXXX Link

Damit habe ich ca. so viele Höhenmeter wie ich auf dem Weg nach Lissabon auch hatte - nur waren es damals 3300 km. 

Als Etappen plane ich mit 140 - 180 km bei ca. 2.000 Höhenmetern. Wenn es in Einzelfällen nicht anders geht vielleicht auch einmal mehr aber grundsätzlich habe ich nach spätestens 160 km letztes Jahr nicht mehr besonders viel Motivation gehabt weiter zu fahren. Und da das ganze hier ja offizielle Urlaub heißt belasse ich es einmal dabei.

Jetzt könnte man sich an der Stelle noch die Frage stellen: Warum Paris?

Da gibt es eigentlich keine bestimmte Erklärung. Ich wollte wieder eine Gegend haben, die wettersicher ist (mir sind 40°C lieber als 25° und Regen) und das waren Spanien, Portugal und Südfrankreich mit 0 Regentagen letztes hat. Andererseits war meine Strecke durch die maximale Urlaubslänge bestimmt. So kam - zumindest von Lissabon ausgehend) außer Paris nicht viel in Frage. So einfach die Geschichte dahinter.

Und wenn man nicht innerhalb von ein paar Monaten wieder vergessen würde wie anstrengend es doch teils sein kann mit 9 kg Gepäck 6-8 Stunden am Tag auf dem Fahrrad zu sitzen würde ich es wahrscheinlich ohnehin nicht machen. Zurück bleiben die einmaligen Eindrücke, die ich während der 4 Wochen letztes Jahr gesammelt habe und irgendwann bekam ich das Gefühl: Ich muss wieder fahren.


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