Upgedated!
Gestern habe ich mich in der Früh noch über einen bewölkten
Himmel gewundert, heute früh hätte ich mich über einen nur bewölkten Himmel
gefreut. Was gestern am Abend schon begonnen hatte, hatte die Nacht hindurch
angehalten. Während ich gestern beim Telepizza saß und den Tag zusammengefasst
habe, hatte es schon ziemlich kräftig zum Regnen begonnen. Und als ich in der
Früh aufwachte tat es das noch immer.
Grundsätzlich war die Wettervorhersage für heute aber nicht
so schlecht. Ich entschied mich zu warten und tatsächlich hörte der Regen um
8:30 aus. Um nicht auf völlig nassen Straßen fahren zu müssen wartete ich noch
bis um 10 Uhr ab und nutze die Zeit ein paar Dinge am Laptop zu erledigen, zu denen
ich in den letzten Tagen nicht gekommen war.
Da es auch um 10 Uhr noch nicht nach Sonnenschein aussah
bot sich die Gelegenheit das Schlechtwetteroutfit zu probieren. Das
unterscheidet sich in Wirklichkeit aber nur durch das Radtrikot, das nicht weiß
wie die anderen beiden ist sondern schwarz.
Wie erwartet ging es gleich nach dem Start immer wieder auf und ab. Von der Landschaft her könnte es recht von mir auch Österreich sein. Grüne Wiesen, Kühe und Berge.
Die Orte hingegen waren für mich typisch spanische Badeorte. Nicht besonders schön mit vielen Hotel und Ferienwohnungen zugebaut.
Überhaupt war es keine besonders schöne Strecke heute. Als ich mir diesen Abschnitt hier vorgestellt habe, dachte ich auch recht unberührten Bergstraßen zu fahren - wenn ich schon immer so weit weg vom Meer bin. Tatsächlich ist es hier aber sehr starb bebaut. Mehr als 5 Kilometer ohne Industrie/Ortschaften komme ich hier nicht.
Dies hat aber für mich den Vorteil, dass es nicht langweilig wird. Die Zeit vergeht jetzt deutlich schneller als in vor den Bergen, wo ich teils Stunden nur zwischen Feldern und Weiden gefahren bin und einfach nichts passiert ist. Hier gibt es einfach deutlich mehr zu sehen. Wahrscheinlich liegt es aber auch daran, dass es deutlich kühler ist. Ich hatte nur zwischen 22 und 27 Grad - dazu nur selten etwas Sonne. Auch wenn mir die hohen Temperaturen, die ich zuvor hatte nichts ausmachen, merke ich doch, dass ich nun deutlich entspannter unterwegs bin. Auch am deutlich geringeren Wasserverbrauch merke ich, dass die Hitze doch sehr viel mehr anstrengt (super Erkenntnis oder? ;-) ).
Wenn es hinauf ging dann meist sehr steil.
Wie erwartet ging es gleich nach dem Start immer wieder auf und ab. Von der Landschaft her könnte es recht von mir auch Österreich sein. Grüne Wiesen, Kühe und Berge.
Die Orte hingegen waren für mich typisch spanische Badeorte. Nicht besonders schön mit vielen Hotel und Ferienwohnungen zugebaut.
Überhaupt war es keine besonders schöne Strecke heute. Als ich mir diesen Abschnitt hier vorgestellt habe, dachte ich auch recht unberührten Bergstraßen zu fahren - wenn ich schon immer so weit weg vom Meer bin. Tatsächlich ist es hier aber sehr starb bebaut. Mehr als 5 Kilometer ohne Industrie/Ortschaften komme ich hier nicht.
Dies hat aber für mich den Vorteil, dass es nicht langweilig wird. Die Zeit vergeht jetzt deutlich schneller als in vor den Bergen, wo ich teils Stunden nur zwischen Feldern und Weiden gefahren bin und einfach nichts passiert ist. Hier gibt es einfach deutlich mehr zu sehen. Wahrscheinlich liegt es aber auch daran, dass es deutlich kühler ist. Ich hatte nur zwischen 22 und 27 Grad - dazu nur selten etwas Sonne. Auch wenn mir die hohen Temperaturen, die ich zuvor hatte nichts ausmachen, merke ich doch, dass ich nun deutlich entspannter unterwegs bin. Auch am deutlich geringeren Wasserverbrauch merke ich, dass die Hitze doch sehr viel mehr anstrengt (super Erkenntnis oder? ;-) ).
Wenn es hinauf ging dann meist sehr steil.
Dafür gab es dann meist einen schönen Blick über den Ort oder die Küste.
Zwischen den Orten sah es dann meist so aus.
Der Strand/das Meer taucht immer wieder nur kurz auf. Da tagsüber offenbar Ebbe ist komme ich meist ohnehin nur an leeren, fürchterlich nach Algen und Meer stinkenden Flussbetten vorbei bzw. sehe einen langen Strand.
Und nach den Auffahrten wieder steil hinunter.
Aber jetzt das Highlight des Tages - und ich bin froh diese eigentlich etwas zu kurzen Etappen geplant zu haben: Bilbao!
Wenn man mich heute fragen würde welchen Ort von denen, die ich bisher gesehen habe, empfehlen würde, wäre es eindeutig Bilbao.
Während mich Santander gestern ein wenig an Genf erinnert hat (historische Gebäude in denen fast nur Banken waren entlang einer Promenade), ist das hier eine Mischung aus Barcelona und Valencia.
Eine tolle Altstadt mit wirklich vielen kleinen aber netten Restaurants, Parks und als moderner Gegenpart das Guggenheim Museum.
Entsprechend viele Fotos sind es dann auch geworden. Hier nur ein paar - der Rest dann in der Galerie.
Alle Fotos gibt es hier:
Zwischen den Orten sah es dann meist so aus.
Der Strand/das Meer taucht immer wieder nur kurz auf. Da tagsüber offenbar Ebbe ist komme ich meist ohnehin nur an leeren, fürchterlich nach Algen und Meer stinkenden Flussbetten vorbei bzw. sehe einen langen Strand.
Und nach den Auffahrten wieder steil hinunter.
Aber jetzt das Highlight des Tages - und ich bin froh diese eigentlich etwas zu kurzen Etappen geplant zu haben: Bilbao!
Wenn man mich heute fragen würde welchen Ort von denen, die ich bisher gesehen habe, empfehlen würde, wäre es eindeutig Bilbao.
Während mich Santander gestern ein wenig an Genf erinnert hat (historische Gebäude in denen fast nur Banken waren entlang einer Promenade), ist das hier eine Mischung aus Barcelona und Valencia.
Eine tolle Altstadt mit wirklich vielen kleinen aber netten Restaurants, Parks und als moderner Gegenpart das Guggenheim Museum.
Entsprechend viele Fotos sind es dann auch geworden. Hier nur ein paar - der Rest dann in der Galerie.
Alle Fotos gibt es hier:
Tourdaten:
Tageskilometer: 112 km
Gesamtkilometer Tour: 1.044 km
Durchschnittsgeschwindigkeit: 22,4 km/h
Maximalgeschwindigkeit: 72,0 km/h
Höhenmeter aufwärst:
1.510 m
Höhenmeter abwärts: 1.530 m
Maximal Höhe: 222 m
Trittfrequenz durchschnittlich: 78 upm
Trittfrequenz maximal: 118 upm
Puls durchschnittlich: n/a
Puls maximal: n/a
Fahrzeit: 4:57 h
Ausblick auf morgen:
Ich fahre nach San Sebastian. Es ist damit die letzte
Etappe, die ausschließlich in Spanien liegt. Am Samstag werde ich dann bereits
die französische Grenze überqueren. Damit kommt morgen gleichzeitig die letzte
Etappe mir vielen Höhenmetern – und wenn ich mir den Streckenverlauf so ansehen
wird es auch ordentlich kurvig – ich bin gespannt. Danach wird es deutlich
flacher werden.
Hier wieder der Link zur morgigen Tour:
Tageskilometer: 111 km
Höhenmeter aufwärts:
1.620 m
Höhenmeter abwärts: 1.630 m
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